Ein spannendes Bundesliga-Wochenende im Millerntor-Stadion lockte zahlreiche Schachfans an. Für uns ging es gegen zwei der stärksten Teams der Liga: Deizisau und Baden-Baden. Trotz einer ordentlichen Leistung konnten wir keine Punkte mitnehmen.
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Ein spannendes Bundesliga-Wochenende im Millerntor-Stadion lockte zahlreiche Schachfans an. Für uns ging es gegen zwei der stärksten Teams der Liga: Deizisau und Baden-Baden. Trotz einer ordentlichen Leistung konnten wir keine Punkte mitnehmen.
Am Samstag trafen wir auf Deizisau, dass ohne die ehemaligen Bremer Blübaum und Kollars auskommen musste, die bei der Europameisterschaft im Einsatz waren. Trotzdem ging unser Team als leichter Außenseiter in den Wettkampf.
Die Begegnung begann mit drei frühen Remis von Laurent, Vlastimil und Zbynek. Auch Velimir und Alex erreichten ausgeglichene Stellungen und teilten die Punkte, wobei ihre Partien durchaus komplex verliefen.
An den verbleibenden drei Brettern sah es zunächst vielversprechend aus: Spartak hatte mit Schwarz eine angenehme Stellung, während Zahar und Jari mit Weiß deutlichen Vorteil erspielten. Zahar verwertete seinen Vorteil souverän und brachte uns in Führung. Doch in der kritischen Zeitnotphase wendete sich das Blatt gegen uns. Jari und Spartak gerieten in schwierige Endspiele und mussten sich geschlagen geben. Am Ende stand eine knappe 3,5:4,5 Niederlage.
Am Sonntag wartete mit Baden-Baden der Rekordmeister auf uns. Velimir spielte dabei gegen Deutschlands besten Spielen Vincent Keymer eine dynamische Partie, die schließlich durch Stellungswiederholung ins Remis mündete. Auch Zbynek spielte solide Remis.
An den anderen Brettern war der Kampf um die Initiative entscheidend. Laurent, Zahar und Jari gerieten unter Druck, während Spartak, Alex und Vlastimil ordentliche Stellungen hatten. Besonders Alex setzte mit einem Figurenopfer gegen Rapport auf Angriff, doch Rapport verteidigte sich genau und brachte die Badener in Führung.
Zahar erreichte ein sicheres Remis, während Jari versuchte, in komplizierter Stellung Gegenspiel zu finden, letztlich aber unterlag. Da Vlastimil zuvor remisierte und Spartak seinen Mehrbauern nicht verwerten konnte, endete der Wettkampf mit 3:5.
Zwei knappe Niederlagen gegen starke Gegner werfen uns in der Tabelle ein wenig zurück. Dennoch bleibt das Ziel bestehen: Bei der zentralen Endrunde Ende April wollen wir in die Top 5.